Montag, 26. November 2007
Mein Speckstein
Freitag, 23. November 2007
Mofarahmen
Als wir ein Projekt aussuchen mussten, war mir sofort klar, dass ich den Rahmen meines Mofas spritzen werde. Nachdem ich mit dem Schleifen, Grundieren etc. fertig war, stand noch den Rahmen spritzen und die Dokumentation schreiben auf dem Programm. Mein Vater und ich setzten den Spritztermin auf den 17. November 2007 fest. Weil ich erst am Samstag spritzen konnte, fing ich mit der Dokumentation an. Zuerst gestaltete ich das Titelblatt nach meinen Vorstellungen, danach schrieb ich das Vorwort und die Einleitung. Ich nahm alle Projektjournale und las sie noch mal durch. Jetzt konnte ich mit dem Hauptteil beginnen. Nachdem ich gut eine Seite des Hauptteils geschrieben hatte, speicherte ich alles und stellte dann den Computer ab.
Bis zum Samstag arbeitete ich nicht mehr am Projekt.
Nun war es soweit. Nachdem Frühstück fuhr mein Vater und ich in die Firma Swissfluid in Lenzburg. Dort hatte es eine Absauganlage in der ich spritzen konnte. Als wir alle Teile ausgepackt hatten, rührte ich die Farbe auf. Es ist ein dunkelblau Perl – Metallic. Mein Vater richtete in dieser Zeit die Spritzpistole ein und schaute wie wir den Rahmen am besten hinstellen könnten. Ich füllte dann die Farbe in die Spritzpistole ein und holte ein Mofateil, bei dem es nicht so schlimm wäre, wenn es einen Farblauf gäbe. Mein Vater zeigte mir wie man mit einer Pistole spritzen muss und stellte den Spritzstrahl ein. Jetzt war ich endlich bereit. Die Farbe war nicht so schwer zum Sprühen, denn man sah wo es noch zu wenig hat oder wenn man nicht mehr darauf sprühen sollte. Als ich alles mit Farbe überzogen hatte, musste ich es ein wenig trocknen lassen. Unterdessen konnte ich den Härter mit dem Klarlack im Verhältniss 2 : 1 mischen. Jetzt kam der schwierigste Teil, das Aufsprühen des Klarlackes. Bei dieser Arbeit sah man nicht mehr genau wo man schon Lack gespritzt hat und wo es noch keinen hat. So kam es, dass ich manchmal ein bisschen zu viel Lack darauf spritzte und es haben sich dadurch ein paar Läufe gebildet. Jedoch ist der Anblick dieser Farbe so atemberaubend, dass man über die Läufe hinweg sehen kann.
Pascal Werder
Mittwoch, 21. November 2007
Fotomontage - Hände

Eine Woche später liess ich sie bei Schatzmann drucken und aufziehen. Ich profitierte von meiner Lehrstelle, die ich im Sommer dort beginnen werde, da ich 50% bekam. Die Kosten waren deshalb besser, als ich dachte.
Und jetzt liegt meine Projektarbeit fertig zu Hause, und ich muss „nur noch“ die Dokumentation schreiben…..
Meine Projektarbeit verlief also problemlos.
Montag, 19. November 2007
Veloanhänger
Am Montagnachmittag war der Lack der Felgen vollkommen ausgehärtet. Jetzt konnte ich endlich die Felgen ganz fertig stellen. Zuerst putzte ich die Felgen, sodass sie nicht mehr schmutzig oder staubig waren. Danach konnte ich die Schläuche in die Felgen legen und die Pneus auf die Felge aufziehen. Mit dem Werkzeug das ähnlich wie ein Löffel aussieht, konnte ich den Pneu auf die Felge zwängen. Diese Arbeit erwies sich als relativ einfach. Bei diesem Prozess musste ich ziemlich aufpassen, denn ich wollte logischerweise nicht, dass der ganze Lack wieder abgekratzt wird. Jetzt mussten beide Räder nur noch mit Luftgefüllt werden. Dies war innert Minuten erledigt. Jetzt konnten die Räder an den Anhänger angeschraubt werden. Jetzt war der Wagen ganz fertig, die Holzkiste schraubte ich bereits eine Woche vorher zusammen. Ich zog nun den Anhänger ein paar Meter herum um zu schauen, ob auch alles hält. Die Räder und die Kugellager waren tipp top in Ordnung. Die eigentliche Testfahrt unternahm ich am Freitagnachmittag. Ich nahm das Mofa meines Vaters, da dieses mehr Kraft und auch eine Anhängerkupplung besitzt. Ich band einen alten Lappen um dem Anhängerknopf beim Anhänger, denn sonst wäre der ganze Lack durch die Reibung abgenutzt. Ich fuhr zuerst mal auf dem Veloweg nach Brunegg. Auf dem Rückweg fuhr ich auf dem Kiesweg, um zu schauen wie sich der Wagen auf unebenen Untergrund anstellte. Ich fuhr langsam, schnell, Slalom und mit oder ohne Kiste. Ich bemerkte, dass der Anhänger ohne Kiste beim kleinsten Steinchen ziemlich wild hin und her springt. Mit der Holzkiste war das nicht allzu schlimm, ich denke das Gewicht spielt bei der Bodenhaftung eine sehr grosse Rolle. So fuhr ich also eine ganze Halbestunde lang auf unterschiedlichen Untergründen herum. Jetzt weiss ich, wie ich wo fahren muss, dass mir nicht die ganze Kiste um die Ohren fliegt.
Christian Hohl.
Sonntag, 4. November 2007
Meine Projektarbeit
Zuerst baute ich eine 2. Festplatte ein die 250GB Speicher hatte. Danach konnte ich mit der Installation von Windows XP beginnen. Dies hatte ich sehr schnell, und das ganze Betriebssystem war nach etwa 6Stunden Arbeit fertig. Das einzige kleine Problemchen war die Installation der beiden Drucker, weil der unseren Farbdrucker nicht erkannte.
Danach begann ich mit dem umbauen der Computerteile in ein Acrylgehäuse dass ich bei Digitec bestellt hatte.
Zuerst mussten alle Kabel weg. Danach baute ich die Teile beim Motherboard aus, dann die Festplatten, DVD Brenner und CD Leser. Da ich ein Kabel von dem Netzgerät am Motherboard nicht lösen konnte, baute ich einfach beide Sachen miteinander aus und im Acrylgehäuse wieder ein.
Bei meinem Kartenleser musste ich zuerst die Kanten Abfeilen, damit dieser in die Öffnung passte. Meine 2 Ventilatoren konnte ich nicht an das Netzgerät anschliessen, weil ich die nötigen Kabel noch bestellen muss.
Der nächste schritt war, dass installieren von Linux OpenSuse 10.3. Ich hatte zuerst die neue Version heruntergeladen und dann auf eine DVD gebrannt.
Bei der Installation hatte ich keine Probleme. Die Sprache hatte ich extra auf Englisch gestellt, damit ich noch ein bisschen Englischkenntnisse bekomme. Linux ist sehr ähnlich wie das Apple Betriebssystem. Der einzige unterschied: Linux OpenSuse wird gratis zum Download angebieten.
In meinen nächsten Arbeitsschritten muss ich Linux fertig einstellen und ein paar Programme installieren. Kabel, Neonröhren, Luftfilter und Fangrills bestellen.
Steven Güdel
Samstag, 3. November 2007
Herstellen einer Holzuhr
Sobald ich das Holz und die Uhrmechanik hatte, konnte es losgehen. Ich fing an die Skizze auf das Holz zu zeichnen und ein paar Ideen für das Zifferblatt zu finden. Danach habe ich das Loch für die Uhrmechanik ausgesägt und dann mit etwas Geduld später auch noch die Ecken heraus gefeilt. Dann kam die Arbeit mit der Stichsäge, ich musste die ganze Figur noch ausschneiden, das gab einige Probleme, denn mit der Stichsäge konnte man schlechte Kurven aussägen. Als ich dann fertig war mit dem Aussägen ging die Arbeit weiter und ich musste anfangen die Ränder zu abrunden, zuerst fing ich mit der Feile an um allem mal eine Rundung zu geben, danach musste ich mit dem Schleifpapier noch sauer fertig machen.
Sonntag, 28. Oktober 2007
Neubemalung von Garagentoren
Zu einer Neubemalung gehört unter anderem das abschleifen der alten Farbe und des rostigen Rahmes, der aus Metall besteht. Ich bat Herrn Härdi, der ein Malergeschäft in Wildegg hat, um Hilfe. Er stellte mir das Schleifmaterial zur Verfügung und auch die Farbe, wenn ich mit dem schleifen fertig bin. Als ich beim ersten Tor zu schleifen begann, merkte ich, dass es sehr mühsam war. Nach vier Stunden war ich fast fertig, nur in den Ritzen hatte es noch ein bisschen Farbe. Am nächsten Tag fragte ich Herrn Härdi, ob es noch eine andere, einfachere Variante gäbe, die Farbe abzubekommen. Er schlug mir das Ablaugen vor. Bei diesem Vorgang wird die Lauge, eine dickflüssige, klebrige Masse, auf die Farbe getragen, und nach einer Viertelstunde mit einem Kompressor abgedampft. Doch die Garagentore waren nicht nur aus dem gleichen Holz hergestellt. Es gab auch Holzarten darin, die die Farbe besser aufnehmen, und da nützte das Ablaugen nicht viel. Ich musste die Farbe an diesen nicht wenigen Stellen doch noch abschleifen. Das Ablaugen verlief ohne Probleme, nur das meine Kleider ständig nass waren und das die Lauge mit der Farbe vermischt auf dem Boden Lag und ich sie mit einer Schaufel aufheben und in einen Sack mit Sondermüll werfen musste, denn die Lauge war Umweltschädlich und durfte nicht ins Abwasser gelangen. Ich stellte fest, dass die Lauge auch auf dem Metall ihre Wirkung zeigte und die Farbe auch da teilweise nicht mehr zu sehen war. Eigentlich wollte ich nur die vom Rost bedeckten Teile neu bemalen, doch jetzt muss ich überall am Rand kleinere Abschnitte auch noch malen. Mit ablaugen werde ich mit diesem Projekt schneller fertig als ich gedacht habe.
Einen Comic zeichnen
Als mein Projekt zeichne ich einen Comic. In der ersten Woche musste ich mich erst einmal über das zeichnen eines Comics informieren, dies tat ich im Comicforum von Deutschland wo Profizeichner einem Tipps geben. Als ich mich ein wenig informiert hatte, ging es darum eine Geschichte zu finden, die man auch gut zeichnen und spannend gestalten kann. Damit hatte ich ziemlich Probleme, da ich nicht ein guter Geschichteschreiber bin. Ich wechselte das Thema der Geschichte einige Male und kam nie auf den Punkt. Nun habe ich mich auf ein Thema geeinigt und das Drehbuch geschrieben. Die Geschichte ist aus meiner Sicht nicht wirklich umwerfend spannend, ich hoffe aber dass mir die Zeichnungen umso mehr glücken. Nachdem ich die Geschichte geschrieben hatte, fing ich an die Hauptcharakter zu entwickeln und zeichnen. Da ich noch fast nie eine Person 2 mal gezeichnet habe, musste ich es mir einfach machen und den Hauptcharaktern gewisse Merkmale geben, damit man sie wieder erkennt. Nun habe ich in den Herbstferien angefangen mit der ersten Seite zu zeichnen. Da mein Bruder, der auch gerne und sehr gut zeichnet, den Entwurf meiner ersten Seite nicht so wirklich gut fand und ich das dann auch einsah, zeichnete ich sie neu und genauer. Mein Bruder hatte leider wieder etwas auszusetzen, da ich aber sehr lange daran gezeichnet hatte, habe ich die Seite dann so gelassen wie sie war, denn den Fehler sieht man nicht wirklich gut. Zurzeit habe ich schon 2 Seiten fertig mit Tusche überfahren und eine Vorskizziert. Wobei ich aber die Sprechblasen noch nicht eingesetzt habe. Was mir leider noch fehlt ist ein Name für den Comic. In der nächsten Zeit werde ich nur zeichnen, zeichnen und zeichnen. Ich habe noch viel vor mir und muss mich ein wenig anstrengen wenn ich es schaffen will, denn im Comicforum haben sie mir gesagt das man für ca. 30 Seiten nur schwarz weiss 300 Stunden arbeitet. Ich habe vielleicht nicht so viele Seiten und habe auch weniger lange, aber dennoch werde ich ziemlich viel Freizeit investieren müssen.
Daniel Steiner
Projektarbeit: Büchergestell herstellen
Zuerst habe ich den Platz über meinem Pult ausgemessen, erstens die Wandbreite zwischen Aussenwand und Schrank, und zweitens die Höhe. Danach habe ich von Hand einige Skizzen gezeichnet, wie ich mir dieses Gestell wünsche, damit PC, Ordner und Schulbücher am besten platziert werden können. Als ich mich für ein Gestell entschieden hatte, nahm ich nochmals genau Mass. Anschliessend habe ich eine Mind Map erstellt von den Materialien, die ich benötige, z.B. Holzplatten, Holzdübel, Holzleim usw.
Ich fing an genaue Pläne zu zeichnen. Als ich nach einigen Startschwierigkeiten endlich anfangen konnte, besorgte ich mir das Holz bei Markus Gerber, Zimmermann und Maurer mit eigenem Betrieb in Wildegg.
In der Werkstatt meines Vaters schliff ich die Flächen von allen Brettern und spachtelte dann die Unebenheiten und Astlöcher aus. Nach dem Spachteln schliff ich alles ein zweites Mal. Mit einer speziellen Bohrmaschine habe ich die Löcher für die Leimflächen in der Stirnseite gebohrt. Für diese Arbeit ging ich zu Alt-Schreinermeister Hans Bryner. Bei ihm konnte ich diese Löcher bohren. Vater half mir, das Gestell ein erstes Mal zusammenzubauen, um sicherzustellen, dass alle Teile und Dübel zusammenpassen. Mit Freude stellte ich fest, dass ich saubere Arbeit geleistet hatte: 31 Dübel von total 33 haben perfekt gepasst. Nur eines von vier Tablaren hat nicht ganz gepasst, dieses musste ich etwas kürzen. Nun bleibt nicht mehr viel zu tun. Ich muss noch alles mit einer speziellen dickflüssigen Grundierung grundieren, nachher wieder schleifen und nachspachteln und danach nochmals grundieren. Weil die Grundierung dickflüssig ist, füllt sie jedes kleinste Loch und die Oberfläche wird perfekt glatt.
Benjamin Kreis
Freitag, 28. September 2007
Restauration Veloanhänger
Am Montag den 24.September 2007 schleife ich am Nachmittag am Anhänger weiter. Zuerst legte ich alle Materialien und Maschinen bereit die ich benötigte. Ich brauche für die Schleifarbeiten zwei Böcke und vier Schraubzwingen um den Anhänger fest zu klemmen. Trennscheibe mit Drahtbürstenaufsatz benötigte ich auch. Das wichtigste sind aber Schutzbrille und Gehörschutz! Ohne diesen Schutz ist es ziemlich fahrlässig, denn die Funken und der Staub können die Augen schädigen. Den Gehörschutz trage ich, weil die Maschinen sehr laut ist. Ich transportiere das Material in den Waschplatz in unserer Tiefgarage. Ich klemme den Veloanhänger auf die Böcke, sodass ich, meinem Rücken zuliebe, nicht immer bücken muss. Ich muss nur noch die Trennscheibe an den Strom anschliessen, dann kann es endlich losgehen. Ich schleife und schleife. Ab und zu muss ich den Anhänger drehen um die untere Seite auch abschleifen. Nach zwei Stunden lege ich eine kleine Verschnaufpause ein. In dieser besuche ich kurz die Toilette und trinke etwas Mineralwasser, da diese Arbeit sehr durstig macht. Danach geht es wieder an die Arbeit. Da die Schleifarbeiten ziemlich monoton sind beende ich nach drei Stunden die Schleifarbeit. Leider gehört auch das Aufräumen des Waschplatzes zu der Arbeit. Ich räume alle Maschinen weg, löse den Veloanhänger von den Böcken und verräume auch diese. Im Waschplatz ist natürlich auch ein Schlauch vorhanden, den benötige ich um den Dreck wegzuspülen damit der Waschplatz wieder sauber ist.
Beim Schleifen arbeite ich sehr genau und vorsichtig, vor allem mit der Trennscheibe. Denn mit dieser Maschine ist nicht zu Spassen. Wenn ich mit gefährlichen Maschinen arbeite kommt mir immer folgender Satz in den Sinn: Unfälle sind selten, aber selten harmlos.
Christian
Sonntag, 23. September 2007
Fotostory erstellen
Rosengarten herstellen
Ganz am Anfang musste ich den Rasen abstechen und wegtransportieren. Es ist ziemlich mühsam den Rasen wegzustechen, da die Wurzeln dicht bei einander sind und auch noch tief zum Teil. Als ich den Rasen fertig abgestochen und in die Mulde gekippt hatte, spürte ich meine Rücken.
In der letzten Woche musste ich die Erde herausstechen, damit ich den Stellriemen setzten konnte. Ich merkte schon bald, dass ich mir meine Kräfte besser einteilen muss, damit ich länger am Stück arbeiten konnte. Nachdem der Beton getrocknet war, konnte ich weiterarbeiten. Ich musste den Graben mit Erde auffüllen und dann stampfen, damit die Platten vor dem Stellriemen nicht einsinken. Auch musste ich dort noch mehr Erde herausstechen, wo ich nachher die Rosen und den Lavendel pflanze. Das hat den Vorteil, dass die Rosen, wenn sie gepflanzt sind, frischen Humus haben, der besser ist als der Alte.
Als nächsten Schritt, werde ich dir verschieden Rosen, in unserem Garten aussuchen, ausgraben und dann versetzten, allenfalls werde ich noch einige Rosenstöcke dazu kaufen.
Karin Richner
Schminktisch herstellen
Als Projektarbeit stelle ich einen Schminktisch her, den man an der Wand aufhängen kann. Als wir am 3. September mit den Projektarbeiten beginnen konnten, zeichnete ich als erstes einen genauen Plan mit allen Massen des Schminktisches. Am 8. September gingen wir in den Obi in Oftringen, dort kaufte ich den Spiegel und das Holz. Ich schaute mich noch nach Lämpchen um, doch ich habe nichts Passendes gefunden. Am 12. September konnte ich in die Werkstatt vom Zeughaus Brugg, um dort mit der Hilfe meines Vaters die Holzteile an der Kreissäge zuschneiden. Danach an der Kehlmaschine die Kanten der einzelnen Teile runden und am Schluss mit der Lamellomaschine die Teile zusammenfügen. Als dies erledigt war fuhren wir nach Hause. In der Woche vom 17. bis 23. September schliff ich die Kanten von Hand. Dies dauert sehr lange, denn man muss sehr genau schleifen, dass die Kanten schön rund werden. Am 22. September kaufte ich zwei Schubladengriffe für die beiden Schubladen. Wenn ich am Schminktisch arbeite, arbeite ich immer in unserer Garage. In der nächsten Woche muss ich weiterhin die Kanten bearbeiten und die Flächen auch noch schleifen.
Büchergestell herstellen

Am Montag den 17. September hatte ich folgende Planung:
- Das Holz fertig schleifen
- Bohren
- die Holzteile zusammenschrauben
- Regale einkaufen
Am Montag den 17. September machte ich mich an die Arbeit. Weil ich letzte Woche mit schleifen noch nicht fertig war, musste ich das Holz fertig schleifen. Weil ich Hilfe brauchte und mein Vater am Wochenende frei hatte, arbeitete ich am Samstag den 22. September weiter. Das Wetter war schön, ich konnte draussen arbeiten. Jetzt konnte ich endlich die Holzteile zusammenschrauben, aber zuerst musste ich anzeichnen, wo ich die Löcher bohre. Danach musste ich die Bohrmaschine suchen und den passenden Bohrer (Bohr-Einsatz) suchen. Ich musste zuerst auf einem Stück Holz testen, ob die Schrauben in das Loch passen. Zuerst hatte ich ein zu grosses Loch, aber danach fand ich den richtigen Bohrer, den 4 mm Bohrer. Es war schwierig die Löcher zu Bohren. Nachdem ich die Löcher gebohrt hatte, musste ich mit der Bohrmaschine die Schrauben festschrauben. Ich wollte noch die restlichen Holzteile einkaufen, aber ich hatte keine Zeit mehr. Ich hatte diese Woche für die Projektarbeit 2 Stunden und 10 Minuten gearbeitet. Weil ich 3 Stunden Arbeiten musste, muss ich nächste Woche 1 Stunde länger arbeiten.
eine Schale aus Speckstein

Ich brauchte nämlich Feilen und Schleifpapiere.
Als ich zu Hause ankam, überlegte ich mir, woher ich das Material einkaufen konnte. Da fiel mir Jumbo ein. Ich fuhr mit dem Velo nach Schahfisheim. Im Jumbo suchte ich das Material. Es dauerte ein bisschen lange, weil ich zuerst das dazu gehörige Material nicht fand. Ich ging zu einem Mitarbeiter und fragte ihn wo die Schleifpapiere und Feilen waren, das ich brauchte. Der Mitarbeiter zeigte mir wo das Material war. Und da tauchten auch schon die ersten Probleme ein. Ich wusste nämlich nicht welche Schleipapiere und welche Feilen gut geeignet waren für den Speckstein. Ich fragte den Mitarbeiter. Er zeigte mir ein paar Feilen und Schleifpapiere die gut geeignet waren für den Speckstein. Also kaufte ich sie ein. Danach fuhr ich nach Hause.
Freitag, 21. September 2007
Jeansjacke nähen
Anfangs der Woche am Montag den 17. September plante ich was ich diese Woche alles an der Projektarbeit arbeite.
- Stoff rädle damit man die Linien besser sieht zum nähen
- Stoffteile zusammmenstecken
- Zusammengesteckte Stoffteile heften
In den zwei TW Stunden am Dienstag morgen konnte ich mit dem rädlen beginnen. Dies macht man damit man die Linien wo man nähen oder auf den Fadenlauf achten muss besser sieht, denn mit Kreide gehen die Linien schnell weg. Nachdem ich mit dem rädle fertig gewesen war musste ich genau schauen welche Teile aufeinander kommen damit nicht etwas falsch zusammengesteckt wird. Und auch das immer die rechte auf die rechte Seite kommt. Dabei half mir Frau Fretz, meine TW Lehrerin. Nun konnte ich die zwei Teile die zusammengehören aufeinander stecken. Man muss gut schauen dass immer beide Nählinien auf gleicher Höhe sind. Nach dieser Arbeit durfte ich dort wo ich die Stoffteile zusammen gesteckt hatte mit Heftfaden nach nähen damit es besser hält.
Als nächste Arbeit werde ich anfangen einzelne Teile ganz zusammen zu nähen.
Sonntag, 16. September 2007
Schmuckes Ding
Da ich letzte Woche schon eine Form aus Gips für eine Kette gemacht hatte, konnte ich nun endlich mit der Produktion beginnen. Also fing ich am 10. 09 an die ersten Plättchen zu giessen. Ich dachte eigentlich, dass ich nur etwa sieben bis acht solcher Stücke machen kann, doch als ich am ende der Stunde die Gussstücke zählte, kam ich auf zwölf Plättchen. Ich wusste schon an diesem Nachmittag, dass ich morgen, am Dienstag, an einem Kurs, bei dem es ums Metallgiessen ging, noch den Feinschliff machen konnte. Also schloss ich meine Arbeit für heute ab, machte an meinem Arbeitsplatz in der Werkstatt in der Schule sauber und ging nach Hause. Als ich zu Hause war, fiel mir ein, dass es für eine Kette auch noch ein Lederband brauche. Daher machte ich mich auf den Weg und holte mir vier solcher Lederbänder. Nun war ich bereit für den nächsten Tag. Der Kurs begann um 8 Uhr und wurde von Herr Riederer geleitet. Ich war pünktlich da. Nun fing ich an die Einflüsse der Plättchen ab zu trennen. Danach war das lange Schleifen dran. Es erschien mir endlos z
Benjamin Waber
Fahrrad instandstellung
Modellschiff

Am Montag den 3.09.07 ging ich zusammen mit meinem Vater in den Jumbo, dort kauften wir uns einen 1m langen Holzbalken. Als wir zu Hause ankamen ging ich mit voller Eile in das Arbeitszimmer und halbierte dort den Holzbalken mit Hilfe einer Stichsäge. Anschliessend entwarf ich eine Skizze, die ich dann auf beide Holzstücke übertragen habe.
Danach kam wieder die Stichsäge zum Einsatz, mit der ich die groben Teile heraus sägte.
Nun musste ich die beiden Holzstücke mit Hilfe von Dübeln und Klebstoffen wieder zusa
In der daraufkommenden Woche werde ich mit den Kleinarbeiten beginnen wie z.B. :Treppen herstellen, die Kanonen bemalen und den Rahmen für den Balkon entwerfen.
Samstag, 15. September 2007
Am Montag, 10.09.2007, hatte ich folgende Planung gemacht:
- Sitzplatz räumen
- Platten herausnehmen
- Verbindungsmauer abspitzen
- Von allen Arbeiten Fotos erstellen
Am Mittwoch, 12.09.2007, machte ich mich dann an die Arbeit. Dabei hatte ich mich genau an die Planung gehalten. Zuerst räumte ich alle Blumentöpfe und zwei schwere Blumenkisten weg. Zum Zwischenlagern der 96 Platten (Grösse 50 x 50 x 4 cm, 23kg) musste ich zwei Palette holen.
Nachdem die Vorarbeiten erledigt waren, konnte ich an den Ausbau der Sitzplatzplatten gehen. Der Sitzplatz ist 24 m2 gross. Platte um Platte musste ich mit einer Schaufel aushebeln und nach einem kurzen „Abwisch“ des gröbsten Schmutzes zum bereit gestellten Palett tragen und dort aufstappeln. Nachdem ich alle Platten entfernt, grob gereinigt und auf den beiden Paletten verteilt aufgestappelt hatte, war ich schon etwas müde. Insgesamt hatte ich doch zirka 2'208 kg Platten herumgetragen. Als ich dann einen Blick auf die Uhr warf, sah ich, dass ich für diese Arbeit insgesamt 3 Stunden 10 Minuten benötigt hatte.
Eigentlich wollte ich noch die Verbindungsmauer abspitzen. Dazu hatte die Zeit aber nicht mehr gereicht.
Daniel Huser
Montag, 10. September 2007
Fotomontage - Hände
Als nächstes telefonierte ich im Kindergarten in Möriken, jedoch waren diese unerreichbar. Auch die Kosmetikerin hier in der Nähe konnte ich fünfmal nicht erreichen.
Damit ich noch Aufnahmen von einem Dunkelhäutigen machen kann, kamen mir zwei Kollegen in den Sinn. Beide waren erreichbar, aber ich habe noch keine festen Termine mit ihnen vereinbart. Jedoch weiss ich dass dies zu Stande kommt, da ich sie mehrmals in der Woche sehe.
Diese Arbeitszeit dauerte ungefähr 1.5 Stunden.
Am Mittwochnachmittag arbeitete ich nochmals so lange zu Hause.
Ich telefonierte erneut an diese Orte, die ich nicht erreichte. Die Kindergartenlehrerin erreichte ich als erstes. Mit ihr vereinbarte ich einen Termin für den kommenden Mittwoch (12.09.). Jedoch tauchte ein kleines Problem auf. Von den Kindergärtnern darf man ohne Bewilligung der Eltern keine Kopffotos machen. In diesem Falle müsste ich noch einen Rundbrief schicken, und für das habe ich zu wenig Zeit und es ist zu aufwendig und kompliziert. Für meine Arbeit genügt es, wenn ich Fotos von Händen mache. Ich habe genug Beziehungen zu Kleinkindern, von denen ich auch Kopffotos schiessen kann.
Damit ich doch noch Aufnahmen von älteren Menschen habe, wendete ich mich an meine Grosseltern. Bei ihnen sind wir am Sonntag (09.09.) eingeladen, und dann mache ich meine ersten Fotos für mein Projekt mit meinen Grosseltern.
An diesem Nachmittag habe ich auch in meine Projektarbeitagenda einen Arbeitsplan und Arbeitsziele notiert.
Ich freue mich auf die Aufnahmen und bin gespannt was da herauskommt.
Felicia Eisenhut
Sonntag, 9. September 2007
Stammbaum Familie Gamon
Mitte Nachmittag habe ich meinen Onkel angerufen um ein Treffen festzulegen und ihn genauer über mein Vorhaben zu informieren, doch er war nicht zu Hause. Deshalb rufe ich ihn am Wochenende nochmal an, da ich denke er hat dann mehr Zeit. Ich habe mir auch überlegt wo ich am meisten über meine Vorfahren erfahren könnte und wer von meiner noch lebenden Verwandtschaft vielleicht auch noch etwas darüber wissen könnte.
Am Wochenende habe ich deshalb noch vor, ein paar aus meiner Verwandtschaft anzurufen und vielleicht auch mit ihnen ein Treffen zu arrangieren.
Für nächste Woche sehe ich vor, mir ein leeres Buch zu kaufen indem ich dann anfange zu schreiben was mein Grossvater und meine Grossmutter in ihrem Leben alles gemeistert haben und wenn ich dann frühere Verwandte mehr weiss, werde ich auch über sie noch etwas schreiben.
Nicole Schmid
Recherchen über den Gesellschaftswahn
Projektarbeit vom 03.-07.09.07
Am Montag den 3.09.07 habe ich zu Hause gearbeitet. Ich bin zuerst an den Computer gesessen und habe mich darüber informiert was das Wort Mode eigentlich bedeutet und was es alles beinhaltet.
Das Thema Mode ist ein Thema, dass viele Aspekte hat. Also wollte ich mich auf ein ganz spezielles Thema der Mode konzentrieren. Zuerst wollte ich über die Veränderung der Mode schreiben. Doch als ich im Internet am recherchieren war, sah ich ein Bild einer Frau die Magersüchtig ist und ich wusste dass ich dieses Thema viel spannender finde. Also habe ich mich entschlossen über den Gesellschaftswahn zu schreiben. Das bedeutet ich schreibe über den Schlankheitswahn der durch die Mode hervorgerufen wurde. Seit wann existiert er? Warum ist er gefährlich? Gibt es schon eine Verbesserung? Usw.
Ich habe danach im Internet noch über den Schlankheitswahn recherchiert. Danach habe ich einen Plan erstellt, was alles in meinen Recherchen enthalten sein soll. Für die nächste Woche sehe ich vor, noch mehr zu recherchieren und mir überlegen wie ich die Einleitung gestalten will.
Amina Fischer
Samstag, 8. September 2007
Die Bemalung einer Kommode
Noch am gleichen Tag fing ich an, die Metallteile d
Géraldine Binder, 4. Sek
Dienstag, 4. September 2007
Einführung
Bereits am ersten Schultag des neuen Schuljahres konnte gestartet werden: Die beiden Klassen wurden in die Methode der Projektarbeit eingeführt.
Am Beispiel der Projektarbeit "einen Wickeltisch herstellen" wurde mit den Schülern erarbeitet, wie man vom Thema Stichworte und von diesen ein MindMap mit Haupt- und Nebenästen entwickeln kann.
In der zweiten Woche lernten die Schüler das Projektjournal kennen, das Arbeitstagebuch, mit dessen Hilfe die Arbeit geplant und nachher auch reflektiert werden kann. Zum Thema Wickeltisch wurden anschliessend gemeinsam Leitfragen gesucht, so dass die Schüler entsprechend auch zu ihrem Thema die passenden Fragen entwickeln konnten.
Der dritte Montag stand im Zeichen der Arbeitsverein-barungen: Eine anspruchsvolle Geschichte, wie sich bald zeigte, wurden doch vorerst oft Tätigkeiten statt der geforderten Projektziele beschrieben. Mit dem Vertrag waren die Vorbereitungsarbeiten abgeschlossen.
Am 3.9.07 war es soweit: Endlich erfolgte der eigentliche Start der Projekt-arbeiten.
E. Abbassi
Dienstag, 28. August 2007
Vorbemerkungen
Am Ende der 3. Sek/Real absolvieren die SchülerInnen den Stellwerktest (http://www.stellwerk-check.ch/), der ihnen Aufschluss über ihre Mathematik-,Deutsch-, Französisch- und Englischkenntnisse gibt.
In der 4. Klasse der Oberstufe machen die SchülerInnen im Rahmen des Faches Projekte und Recherchen zwei Projektarbeiten. Während in der ersten Arbeit Erfahrungen gesammelt werden sollen, zählt die zweite zum Abschlusszertifikat. Das Zertifikat wird den SchülerInnen am Ende der 4. Klasse im Rahmen der Zensurfeier überreicht.
E. Abbassi


